ÜBER „ÖKONOMIE – ES IST SO EINFACH!“

„Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor Morgen früh.“ Henry Ford

Hallo Zusammen,

dieser Blog „ÖKONOMIE – ES IST SO EINFACH!“ wird den Versuch unternehmen, Euch die „Black Box“ Ökonomie auf eine vollkommen neue Art und Weise zu erklären. OBERSTES ZIEL ist EINFACHHEIT, VERSTÄNDLICHKEIT sowie PRAXIS- und REALITÄTSBEZUG! 

Diesen Weg möchte ich mit Euch gemeinsam, den Lesern dieses Blogs beschreiten. Ihr könnt und sollt (mir) dabei helfen, dass die Erklärung der Ökonomie und der ökonomischen Zusammenhänge diesem obersten Ziel folgt. Deshalb sind Eure Kommentare, Fragen und vor allem eigenen Beiträge explizit gewünscht. 

Ausgehend von einer  kritischen Analyse der ökonomischen Realität(en) und der wirtschaftswissenschaftlichen Modell- und Theoriebildung im Allgemeinen werde ich Euch die Ökonomie aus Sicht eines Praktikers erklären. Ich werde Euch fundamentale ökonomische Zusammenhänge, Sachverhalte und Tatsachen erklären, die Ihr so noch nie gesehen und erklärt bekommen habt. 

Diese fundamentalen ökonomischen Zusammenhänge existieren tatsächlich in der Realität und wurden von Menschen „gebaut“. Die Erfinder und Hauptakteure unseres aktuellen kapitalistischen Wirtschaftssystems hatten (selbstverständlich ) nicht nur das Ziel, dem Allgemeinwohl zu dienen, sondern auch eine Scheinkomplexität zu bauen, um ganz viele Menschen im „ökonomischen Dunkeln“ zu lassen.

Wenn Ihr diese fundamentalen ökonomischen Zusammenhänge lest, die ich Euch hier präsentiere, werdet Ihr teilweise verwundert sein, warum Ihr diese nicht in der Schule, im Studium oder in der Zeitung erklärt bzw. dargestellt bekommt. Ihr werdet verwundert sein, warum Politiker egal welcher Partei, Banker und Wirtschaftsprofessoren nicht über diese fundamentalen Zusammenhänge und Gegebenheiten sprechen?! Vielen Politikern (sie mögen es mir verzeihen) gestehe ich allerdings zu, dass ihr ökonomisches Know How sehr oft „asymptotisch gegen Null“ geht. Das ist aber nicht verwerflich, denn ich habe im Gegenzug nicht wirklich viel Ahnung von zum Beispiel der Jurisprudenz.

GELDANLAGE UND VERMÖGENSBILDUNG HABEN NICHTS MIT VERSICHERUNGEN ZU TUN!!!

Ein weiteres Ziel von „Ökonomie – Es ist so einfach!“ ist es, Euch nützliche Tipps zu Aktien, Anleihen, Optionsscheinen bzw. Derivaten zu geben. Ich werde Euch aus Sicht des Praktikers und Aktieninhabers über wichtige ökonomische Zusammenhänge aufklären. Ihr werdet verstehen

  1. wie Leerverkäufe funktionieren,
  2. welche großen Gefahren Optionsscheine (klassische Calls und Puts) beinhalten,
  3. warum Kurse von Anleihen sinken, wenn die Zinsen steigen und
  4. wo Ihr nützliche weitere Tipps zur Geld- und Aktienanlage findet.

Auch werde ich Euch staubtrockene Theorien zum Beispiel zum Aktienportfolio oder zu den Kapitalmärkten so servieren, dass sie einfach und verständlich sind. Kritische Anmerkungen werden dabei nicht fehlen.

Nach der Weltwirtschaftskrise ist vor der Weltwirtschaftskrise !!!

Fundamentale ökonomische Zusammenhänge lassen sich sehr gut aus der Perspektive der Funktionsweise der Finanz- und Aktienmärkte sowie der Geldpolitik der Notenbanken erklären. Denn sämtliche vergangenen Weltwirtschaftskrisen seit 2000 (Zusammenbruch des neuen Marktes, Bankenkrise 2008) entstanden aufgrund gigantischer Ungleichgewichte und Fehlallokationen an den Finanz- und Aktienmärkten.  Zukünftige weltwirtschaftliche Krisen werden sehr wahrscheinlich wieder durch falsche geld- und wirtschaftspolitische Anreize an den Finanz- und Aktienmärkten entstehen. 

Aufbau der Blogseite Ökonomie – Es ist so einfach!

Wundert Euch nicht, dass ich Euch in der direkten Anredeform in meinen Blog-Beiträgen anspreche. Mir ist es nämlich wichtig, dass Ihr Euch persönlich angesprochen fühlt, Euch über die dargestellten ökonomischen Fakten und Zusammenhänge Eure eigenen Gedanken zu machen, und kritische Fragen zu stellen. Ihr sollt Euch eingeladen fühlen, Kommentare, Anmerkungen und (sachliche) Kritik zu äußern, und zu einer stetigen Verbesserung der Inhalte und Erklärungen der Ökonomie beizutragen. Gerne könnt Ihr eigene ökonomische Themen und Fragestellungen  wählen, die Ihr dann selbst oder zusammen mit der Community bearbeitet.

Da auch ich in ökonomischen Fragen nicht unfehlbar bin, nehme ich gerne sachliche Kritik, Verbesserungsvorschläge oder Fehlerkorrekturen entgegen.

Ich selbst werde immer wieder längere Blogbeiträge zu vor allem großen makroökonomischen Themen in regelmäßigen Abständen schreiben. Dazu gehört eine quartalsweise Bestandsaufnahme und Analyse der ökonomischen bzw. gesamtwirtschaftlichen Realität vor allem in den großen Wirtschaftsräumen USA, China, Eurozone (EU) und Deutschland sowie weltweit. 

Beiträge in kürzeren Abständen machen keinen Sinn, denn viele Indikatoren für die weltweite ökonomische Entwicklung ergeben sich erst, nachdem die Unternehmen an den Aktienmärkten ihre Quartalszahlen präsentiert haben.

Wundert Euch bitte nicht über die teils „herausfordernde“ Länge der einzelnen Beiträge. Aber es ist mir ein Rätsel, wie es möglich sein sollte, die komplexen gegenseitigen Abhängigkeiten (Interdependenzen), die es nunmal in der Ökonomie gibt, vor allem wenn sie gesamtwirtschaftlich und global betrachtet und analysiert wird, auf wenige Worte und Seiten zu beschränken.

Ich werde versuchen, Euch die Ökonomie so einfach und spannend wie möglich, mit zahlreichen Grafiken und Bildmaterial zu erklären.

Vergesst bitte niemals folgenden Grundsatz:

In der Ökonomie hängt ALLES mit ALLEM zusammen!“

Und sie ist einfacher als ihr denkt…

GOODIE:

Wenn Ihr bei dem Textverarbeitungsprogramm Pages das Wort „Bankenkrise“ schreibt, wandelt Autokorrektur dieses Wort in „Bandenkrise“ um. Kein Witz!